Hohenroth

Hohenroth: Georg Straub tritt wieder an

Georg Straub tritt für die UWG/FW Hohenroth als Bürgermeisterkandidat an.

Der aktuelle Bürgermeister von Hohenroth, Georg Straub, möchte auch gerne das neue Ortsoberhaupt der Großgemeinde werden. Vor einigen Wochen hat der CSU-Ortsverband mit Christof Herbert seinen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 vorgestellt. Jetzt haben die UWG/Freien Wähler Hohenroth den amtierenden Bürgermeister Georg Straub als ihren Kandidaten nominiert. In der Nominierungsversammlung im Sportheim von Hohenroth wurde Straub mit nur einer Gegenstimme zum Kandidaten für das Amt des 1. Bürgermeisters nominiert. Als Wahlleiter fungierte Landtagsabgeordneter Gerald Pittner.

Seit 2006 Bürgermeister von Hohenroth

Georg Straub stellte sich kurz vor. Er ist 58 Jahre alt, wohnt in Hohenroth und ist Vater von drei erwachsenen Söhnen. Seit dreieinhalb Jahren lebt er mit seiner Partnerin Anna und ihren beiden Kindern zusammen. Straub ist als ältester von fünf Söhnen in Hohenroth aufgewachsen. Er hat Landwirt gelernt und noch zusätzliche Weiterbildungen zum Fachagrarwirt Rechnungswege und Steuerfachangestellten absolviert. Seit dem 1. Mai 2006 hat er das Amt des Bürgermeisters von Hohenroth inne, war aber bereits seit 2002 im Gemeinderat aktiv. Von 1999 bis 2013 fungierte er als Vorsitzender des Musikvereins Hohenroth. So weit es seine Zeit zulässt, wandert er gerne, fährt Ski und Fahrrad.

Georg Straub erklärte, dass er wieder zur Wahl antrete, weil er "die 14-jährige erfolgreiche und zukunftsorientierte Gemeindepolitik weiterführen möchte". Auch in den  nächsten sechs Jahren würde er gerne gemeinsam mit dem neuen Gemeinderat Hohenroth zielstrebig weiterentwickeln. So sollen marode Ortsstraßen ausgebaut, Wirtschaftswege hergerichtet, weitere Bauflächen ausgewiesen und die Wasserversorgung erneuert werden. Überlegungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen werden angestrengt, zählte Straub auf. Und es werden Gespräche über ein "kaltes" Nahwärmenetz (Sole-/Wasser-Wärmepumpen) in einem neuen Baugebiet geführt. Auch eine Stromtankstelle am neuen Rathaus werde in Erwägung gezogen.

Angebote für alle Generationen und Menschen mit Handicap

Der Kindergarten Windshausen wird um- und ausgebaut, der alte Teil der Edmund-Grom-Schule wird ein Schülerhort und Seniorenzentrum. Die Einrichtung eines Quartiersmanagement wird stattfinden, die Schaffung eines Indoorspielplatzes im Raiffeisenlager Windshausen ist angedacht und die Planung von altersgerechten Wohnmodellen soll gefördert werden. Die Spielplätze in allen Ortsteilen sollen ferner erneuert werden. Zudem würden Angebote für alle Generationen und für Menschen mit Handicap am Hohenröther See ganz oben auf der Agenda stehen, sagte Straub. Auch werde er an der Verbesserung der Mobilfunkversorgung im gesamten Gemeindegebiet arbeiten.

"Ich will mich sehr gerne weiterhin für alle Bürger und Bürgerinnen, vor allem aber für die Kinder in Hohenroth und allen Ortsteilen mit all meiner Kraft einsetzen und die Zukunft gestalten", so Georg Straub.